Wilhelminen-Hospiz Hospiz für Nordfriesland
Unser Hospiz wird größer

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Informationen zum Erweiterungsbau
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Unser Hospiz platzt aus allen Nähten


Das Wilhelminen-Hospiz ist seit der Eröffnung vor 6 Jahren mit Gästen ständig voll belegt.
  
Unsere Aufgabe ist die bedürfnisorientierte Begleitung, die das individuelle Wohlbefinden steigert. Diese Begleitung soll Sicherheit und Geborgenheit in allen Stadien des Leidens und Sterbens geben. Das persönliche Umfeld muss mit einbezogen werden.
  
In den sechs Jahren sind viele Aufgaben hinzu gekommen. Dadurch ist das Hospiz in allen Bereichen gewaltig gewachsen.

Eine räumliche Vergrößerung ist unumgänglich. Deshalb planen wir einen Erweiterungsbau.

Nur so können wir künftig unseren Hospiz-Auftrag zum Wohle unserer Gäste erfüllen. Denn:

Hier ist man Gast und nicht Patient !


 

Das Hauptproblem:
  

Seit Eröffnung unseres Hospizes haben wir immer sehr lange Wartelisten.
 
Das bedeutet viel zu lange Wartezeiten für unheilbar Kranke.
 
Unsere Hauptaufgabe ist die palliative Pflege und Versorgung schwerstkranker Menschen
bis zu ihrem Tode. Und zwar dann,  wenn die Hilfe gebraucht wird und nicht erst Wochen oder gar Monate später.

Deshalb benötigen wir sehr dringend mehr Zimmer für mehr Gäste.
 

Zur Zeit gibt es keine Nebenräume für z. B. die wichtigen Besprechnungen bei der Betreuungs- und Pflegeübergabe durch die Pflegekräfte, die 24 Stunden und 7 Tage lang von Schicht zu Schicht für unsere Gäste da sind. Bisher muss die Küche dafür herhalten. Gäste und ihre Besucher müssen dann leider aus der Küche gebeten werden. Das darf doch nicht sein!
 
Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben keinen einzigen Raum, in den sie sich für ein paar Minuten zurückziehen und wieder Kraft für ihre schweren Aufgaben zum Wohl der Gäste sammeln können.
 
Und vieles mehr liegt aus Platzmangel sehr im Argen und ist in erheblichem Maße für alle unzumutbar geworden.

Unser Hospiz muss größer werden.

Die Lösung ist ein Erweiterungsbau:

Wir haben eine gute Lösung der Probleme.
 
Durch Beschluss aller verantwortlichen Gremien des Hospizes konnte das Grundstück mit Geschäftshaus in der Marktstraße 11 erworben werden. Das ist ideal, weil es direkt an unser Haus im Westersteig 2 grenzt.

Das vorhandene Haus in der Marktstrasse 11 ist aber im gegenwärtigen Zustand nicht für die Nutzung des Hospizes geeignet.
  
Es muss einem Erweiterungsbau des Hospizhauses weichen.
  
Ein solcher Erweiterungsbau löst unsere oben genannten Probleme.
  
Zusätzlich werden dort der ambulante Hospizdienst, die Trauerbegleitung und die Kinder- und Jugendbegleitung ein neues Zuhause finden.
  
Weiterhin wird es dort wieder die wichtigen Veranstaltungs-
und Schulungsräume geben.

Und, was ganz wichtig ist, es wird vier neue Gästezimmer geben.
 

Baupläne - Stand: 1. Mai 2017

 


 

 

Planungen:

Alle Planungen und Genehmigungsverfahren werden 2017 durchgeführt.

Der Planungsfortschritt wird ständig hier im Internet veröffentlicht.

Der Erweiterungsbau beginnt dann zügig im Jahr 2018.
 

Finanzierung:

Unser bisheriges Schulungs- und Veranstaltungshaus im Westersteig 6 (Haus Underwood) wird verkauft.

Der Verkaufserlös dient als Eigenkapital für den Erweiterungsbau. Dieser Verkaufserlös reicht aber bei weitem nicht für die vollständige Finanzierung aus.

Deshalb besteht ein erheblicher zusätzlicher Geldbedarf, der durch Spenden, Zuwendungen und durch viele Aktionen aller Art gedeckt werden muss.

 

Ihre Hilfe:

Jede finanzielle Hilfe ist dringend erforderlich. Hier ein paar Beispiele:

  
Verzicht auf Geschenke bei markanten Geburtstagen und sonstigen Jubiläen.
Anstelle dessen bitten Sie um eine Spende für unseren Hospiz-Erweiterungsbau.
 
  
Erlöse von Flohmarkt-Verkäufen an das Hospiz spenden.
 
  
Spürbare Preisnachlässe bei Rechnungen gewähren.
  
Ihren Ideen zur finanziellen Hilfe sind keine Grenzen gesetzt.

 
•     
Die Spender werden auf Wunsch hier mit ihrer Spende namentlich  genannt.